selbst ist der Mann ePaper
- 35.00 Bewertungen
- 4,1
- Entwickler
- Bauer Vertriebs KG
- Veröffentlicht
- 27.02.2014
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Wenn ich ein Heimwerkerprojekt plane, möchte ich nicht erst lange zwischen verstreuten Webseiten, Videos und alten Notizen suchen. Genau an diesem Punkt setzt selbst ist der Mann ePaper an: Die App bringt das Do-it-yourself-Magazin in eine digitale Form und richtet sich an Menschen, die Anleitungen, Ideen und praktische Anregungen lieber auf dem Smartphone oder Tablet lesen. Ich habe sie deshalb nicht wie eine gewöhnliche Nachrichten-App betrachtet, sondern als Begleiter für die Phase, in der aus einem vagen Vorhaben ein konkreter Arbeitsplan werden soll.
Die Anwendung gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften, wird von Bauer Vertriebs KG entwickelt und ist kostenlos erhältlich. Das klingt zunächst nach einem unkomplizierten Einstieg, allerdings sollte man die kostenlose Installation nicht mit einem vollständig kostenlosen Magazinangebot verwechseln. Für bestimmte Inhalte können Käufe innerhalb der App anfallen. Genau diese Trennung zwischen App-Zugang und einzelnen digitalen Ausgaben ist der wichtigste Punkt, den man vor der Nutzung verstehen sollte.
Mein Eindruck fällt insgesamt positiv aus, wenn man bereits gerne mit einer Zeitschrift arbeitet und die digitale Ausgabe vor allem wegen ihrer Verfügbarkeit nutzen möchte. Wer dagegen eine umfangreiche, frei durchsuchbare Heimwerker-Datenbank mit vielen interaktiven Werkzeugen erwartet, wird vermutlich zu viel von der App verlangen. Ihre Stärke liegt nicht darin, jede mögliche Funktion zu ersetzen, sondern redaktionell aufbereitete Do-it-yourself-Inhalte an einem Ort zugänglich zu machen.
Die eigentliche Stärke: ein Magazin, das beim Planen greifbarer Projekte hilft
Die zentrale Fähigkeit der App ist für mich die digitale Nutzung des Magazins selbst ist der Mann. Das ist mehr als eine bloße Ansammlung einzelner Tipps. Ein Magazin ordnet Themen, erklärt Zusammenhänge und führt mich eher durch ein Projekt, als es eine zufällige Suchmaschine tun würde. Gerade bei Arbeiten in der Wohnung, im Garten oder in der Werkstatt kann diese redaktionelle Reihenfolge hilfreich sein, weil ich nicht nur nach einem einzelnen Handgriff suche, sondern Ideen vergleichen und ein Vorhaben langsam konkretisieren möchte.
Beim Lesen entsteht dadurch ein anderer Ablauf als bei einem kurzen Suchtreffer. Ich kann zunächst eine Projektidee aufnehmen, anschließend die beschriebenen Arbeitsschritte prüfen und danach überlegen, ob das Vorhaben zu meinen Fähigkeiten, meiner verfügbaren Zeit und meinem Werkzeug passt. Diese gedankliche Vorbereitung ist ein unterschätzter Vorteil. Viele Fehler beim Heimwerken entstehen nicht erst beim Sägen, Bohren oder Montieren, sondern schon bei einer zu hastigen Auswahl des Projekts.
Die App ist deshalb besonders interessant für Leser, die sich regelmäßig mit Heimwerken, Renovieren und praktischen Wohnideen beschäftigen. Sie eignet sich auch für diejenigen, die eine Zeitschrift lieber digital mitnehmen, statt ein gedrucktes Exemplar aufzubewahren. Auf einem mobilen Gerät kann das bequemer sein, wenn ich zwischen Einkauf, Werkstatt und Wohnraum wechsle. Gleichzeitig bleibt der redaktionelle Charakter erhalten: Ich lese nicht nur eine isolierte Anleitung, sondern bekomme Themen in einem Magazinrahmen präsentiert.
Die Bewertung von 4,1 bei etwas mehr als hundertfünfzig abgegebenen Bewertungen zeigt, dass die App insgesamt ordentlich angenommen wird, aber nicht völlig ohne Kritik auskommt. Das passt zu meinem Eindruck: Der Nutzen hängt stark davon ab, ob man mit digitalem Zeitschriftenlesen grundsätzlich gut zurechtkommt. Für spontane Bastelideen ist sie interessant; für eine schnelle Antwort auf eine sehr spezielle technische Frage ist eine gezielte Websuche manchmal effizienter.
Warum die digitale Ausgabe mehr ist als eine PDF-Alternative
Ich würde die App nicht nur danach beurteilen, ob sie Papier ersetzt. Der entscheidende Mehrwert liegt in der Kombination aus Mobilität und redaktioneller Auswahl. Eine gedruckte Ausgabe muss ich zu Hause haben, während die digitale Variante auf einem kompatiblen Gerät verfügbar sein kann. Das ist vor allem dann praktisch, wenn ich ein Projekt nicht am Schreibtisch plane, sondern direkt dort, wo es stattfinden soll.
Gleichzeitig sollte man realistisch bleiben: Eine digitale Zeitschrift nimmt mir weder das Prüfen von Maßen noch die Beurteilung des Materials ab. Auch eine gut erklärte Anleitung ersetzt nicht die eigene Verantwortung beim Umgang mit Werkzeugen. Für mich funktioniert die App am besten als Planungs- und Lesehilfe, nicht als automatische Sicherheitskontrolle oder als Ersatz für handwerkliche Erfahrung.
Ein weiterer nicht sofort offensichtlicher Vorteil ist die Möglichkeit, ein Projekt zunächst gedanklich zu filtern. Bevor ich Material kaufe, kann ich mir überlegen, ob die Idee wirklich zu meinem Raum und meinem Können passt. Das spart nicht unbedingt sofort Geld, verhindert aber eher Fehlkäufe als ein impulsives Nachmachen eines einzelnen kurzen Tipps. Wer sich angewöhnt, eine Anleitung erst vollständig zu lesen und erst danach eine Einkaufsliste zu erstellen, holt aus dem Magazin deutlich mehr heraus.
So wirkt die Nutzung im Alltag
In der Praxis würde ich die App in drei Phasen verwenden. Zuerst stöbere ich ohne konkretes Ziel, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Projekte überhaupt in Frage kommen. Danach lese ich die passende Anleitung konzentriert und notiere mir außerhalb der App die Punkte, die für mein Vorhaben wichtig sind. Erst im dritten Schritt gehe ich an die Umsetzung. Diese Reihenfolge klingt banal, ist aber nützlich, weil sie verhindert, dass ich nach einem einzelnen Bild sofort loslege.
Gerade auf einem Smartphone kann längeres Lesen anstrengender sein als auf Papier. Für kurze Kontrollblicke während der Arbeit ist das Gerät praktisch, für ausführliche Vorbereitung würde ich möglichst ein größeres Display bevorzugen. Das ist keine Besonderheit dieses Magazins, beeinflusst aber deutlich, wie angenehm die App im Alltag wirkt. Wer hauptsächlich am kleinen Telefon liest, sollte sich darauf einstellen, zwischen Übersicht und Detailansicht zu wechseln.
Die Version 5.2 läuft auf Geräten ab Android 8.0. Damit ist sie für viele noch genutzte Android-Geräte zugänglich, aber die konkrete Bedienerfahrung hängt natürlich auch von Bildschirmgröße und Geräteleistung ab. Ich würde vor dem Kauf einer Ausgabe prüfen, ob das eigene Gerät für längeres Lesen bequem genug ist. Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren macht die App grundsätzlich familienfreundlich; die eigentlichen Heimwerkerarbeiten müssen natürlich trotzdem von Erwachsenen verantwortungsvoll begleitet werden.
Ein sinnvoller Arbeitsablauf ist, die App nicht erst in dem Moment zu öffnen, in dem bereits Werkzeug und Material bereitliegen. Besser ist es, die Ausgabe vorher in Ruhe zu lesen und die kritischen Schritte zu markieren oder separat aufzuschreiben. So bleibt das Smartphone während der praktischen Arbeit eher eine Referenz und wird nicht zum dauernden Unterbrecher. Diese Trennung zwischen Vorbereitung und Ausführung ist für mich einer der größten praktischen Gewinne.
Das beste Szenario: ein überschaubares Projekt zu Hause
Stell dir vor, du möchtest am Wochenende eine einfache Veränderung in der Wohnung umsetzen, hast aber noch keine klare Vorstellung vom Aufbau. Statt sofort einzelne Bilder in sozialen Netzwerken zu speichern, öffnest du die App und lässt dich zunächst von mehreren redaktionell zusammengestellten Ideen inspirieren. Du vergleichst, welche Lösung zu deinem Raum passt, liest die Anleitung vollständig und prüfst anschließend, welche Materialien und Werkzeuge tatsächlich nötig sind.
In diesem Szenario spielt die App ihre Stärke aus. Sie hilft nicht nur beim Finden einer Idee, sondern beim Übergang von Inspiration zu Planung. Ich würde dabei besonders auf Stellen achten, an denen Maße, Reihenfolge oder Vorbereitung eine Rolle spielen. Ein kurzer Tipp kann ein Projekt attraktiv aussehen lassen, während die vollständige Anleitung zeigt, ob der Aufwand realistisch ist. Genau diese nüchterne Prüfung unterscheidet eine brauchbare Planung von einem spontanen Nachbau.
Auch für jemanden, der gerade erst mit dem Heimwerken beginnt, kann dieser Ablauf wertvoll sein. Anfänger profitieren weniger von möglichst vielen Einzelinformationen als von einer verständlichen Struktur. Die App kann dabei helfen, Begriffe und Arbeitsschritte in einen Zusammenhang zu bringen. Sie ersetzt keinen Kurs und keine erfahrene Person, aber sie bietet einen ruhigeren Einstieg als ein endloser Strom voneinander unabhängiger Kurzvideos.
Für erfahrene Heimwerker liegt der Nutzen eher in der Ideenfindung. Wer die grundlegenden Techniken bereits beherrscht, braucht nicht jede Erklärung von Grund auf. Interessanter sind dann neue Lösungsansätze, Varianten für Wohnbereiche oder Anregungen, die man an die eigene Werkstatt anpassen kann. Ich würde die App in diesem Fall weniger als Lehrbuch und mehr als redaktionelles Ideenarchiv verwenden.
Wo die App gegenüber anderen Wegen überzeugt
Die naheliegendste Alternative ist das gedruckte Magazin. Papier ist beim Arbeiten robust, lässt sich schnell aufschlagen und braucht keinen Akku. Die digitale Ausgabe gewinnt dagegen bei der Verfügbarkeit und beim mobilen Zugriff. Wenn ich zwischen verschiedenen Orten wechsle oder nicht mehrere Hefte aufbewahren möchte, ist die App praktischer. Wer gern mit Notizzetteln arbeitet und das Gerät vor Staub oder Spänen schützen will, fühlt sich mit der Printversion möglicherweise wohler.
Eine zweite Alternative sind kostenlose Videos. Sie zeigen Bewegungen oft anschaulich und können bei einzelnen Handgriffen leichter verständlich sein. Dafür fehlt dort manchmal die ruhige, zusammenhängende Planung eines Magazins. Videos verleiten außerdem dazu, direkt zum sichtbaren Ergebnis zu springen. Die App ist für mich besser, wenn ich ein Projekt als Ganzes verstehen möchte; ein Video kann die bessere Ergänzung sein, wenn eine bestimmte Technik visuell erklärt werden muss.
Webseiten und Foren sind wiederum stark, wenn ich eine sehr konkrete Frage habe. Sie liefern häufig viele unterschiedliche Meinungen, was hilfreich, aber auch verwirrend sein kann. Das Magazinformat reduziert diese Auswahl und macht die Orientierung einfacher. Der Preis dafür ist, dass ich weniger spontan auf jede Spezialfrage reagieren kann. Wer ausschließlich nach einer exakten Problemlösung sucht, fährt mit einer gezielten Suche oft schneller.
Auch soziale Netzwerke haben ihren Reiz, besonders bei ungewöhnlichen Ideen und kurzen Inspirationen. Ich würde sie aber nicht als alleinige Grundlage für ein Projekt verwenden. Ein schönes Bild zeigt selten alle Vorbereitungen, Toleranzen oder möglichen Schwierigkeiten. Die App ist hier die überlegtere Wahl, weil sie mich eher zum Lesen und Planen bringt, bevor ich das Ergebnis nachahme.
Kosten, Ausgaben und die kleine Hürde beim Einstieg
Die Installation ist kostenlos, was den ersten Test leicht macht. Innerhalb der App liegen mögliche Käufe bei 1,79 Euro bis 32,99 Euro über die Abrechnung von Google Play. Für mich ist deshalb wichtig, vor einer Transaktion genau zu prüfen, welche Ausgabe oder welcher Inhalt ausgewählt ist. Wer nur stöbern möchte, sollte nicht automatisch davon ausgehen, dass jede digitale Ausgabe ohne zusätzliche Kosten vollständig lesbar ist.
Diese Kaufstruktur kann für regelmäßige Leser sinnvoll sein, weil man gezielt entscheiden kann, welche Inhalte man tatsächlich benötigt. Sie ist weniger attraktiv für Nutzer, die eine einzige Zahlung erwarten und danach dauerhaft auf sämtliche Magazinbeiträge zugreifen möchten. Ich würde die App daher zunächst installieren, die Navigation kennenlernen und erst dann entscheiden, ob sich ein Kauf für das konkrete Projekt lohnt.
Ein praktischer Tipp ist, nicht ausgerechnet während des Einkaufs spontan eine Ausgabe zu erwerben. In diesem Moment ist die Versuchung groß, eine Idee sofort umzusetzen, obwohl man die Anleitung noch nicht vollständig geprüft hat. Besser ist es, die Ausgabe als Teil der Planungsphase zu betrachten und anschließend zu entscheiden, ob Material, Zeit und Werkzeug zusammenpassen. So wird der digitale Kauf zu einer bewussten Entscheidung statt zu einem Impuls.
Wer häufig Heimwerkerprojekte beginnt, kann den Wert anders beurteilen als jemand, der nur einmal im Jahr etwas repariert. Für regelmäßige Leser verteilt sich der Nutzen über viele Ideen und Planungsphasen. Für gelegentliche Nutzer kann eine einzelne Ausgabe reichen, wenn sie genau zum aktuellen Vorhaben passt. Diese Flexibilität ist angenehm, verlangt aber ein wenig Aufmerksamkeit beim Umgang mit den kostenpflichtigen Inhalten.
Die Grenzen: digitale Bequemlichkeit ersetzt keine Werkstatt
Die größte Einschränkung liegt nicht in der Idee der App, sondern in der Distanz zwischen Lesen und Tun. Auf dem Bildschirm sieht ein Projekt oft übersichtlich aus; in der Realität können schiefe Wände, unklare Untergründe oder fehlendes Werkzeug den Ablauf verändern. Ich würde deshalb jede Anleitung als Ausgangspunkt verstehen und vor dem ersten Arbeitsschritt die eigenen Bedingungen prüfen.
Auch beim Lesen selbst gibt es einen Zielkonflikt. Das Smartphone ist schnell zur Hand, aber nicht immer angenehm für längere Texte oder detaillierte Abbildungen. Ein Tablet oder ein größerer Bildschirm dürfte für die Vorbereitung bequemer sein, während das Telefon beim kurzen Nachsehen punktet. Wer ausschließlich ein kleines Display nutzt, sollte die App nicht mit der Erwartung verwenden, dass jede längere Magazinlektüre genauso entspannt wie auf Papier ist.
Für sehr technische, sicherheitskritische oder individuell komplizierte Arbeiten würde ich zusätzlich eine fachkundige Quelle heranziehen. Die App kann Ideen und redaktionelle Orientierung liefern, aber sie kennt nicht automatisch die baulichen Besonderheiten deiner Wohnung oder die Qualität deines vorhandenen Werkzeugs. Besonders bei Strom, tragenden Bauteilen oder schweren Konstruktionen ist Zurückhaltung wichtiger als ein schneller Erfolg.
Außerdem ist die App nicht die beste Wahl für Menschen, die grundsätzlich keine digitalen Zeitschriften mögen. Wer beim Heimwerken ein Heft auf der Werkbank bevorzugt, Seiten markieren möchte und sich nicht mit Käufen innerhalb einer App beschäftigen will, wird mit der gedruckten Alternative wahrscheinlich zufriedener sein. Das ist kein Fehler der Anwendung, sondern eine Frage des persönlichen Arbeitsstils.
Für wen sich die App besonders lohnt
Am meisten profitieren meiner Meinung nach neugierige Heimwerker, die regelmäßig neue Projekte planen und dabei eine redaktionelle Vorauswahl schätzen. Dazu gehören Einsteiger, die einen strukturierten Zugang suchen, ebenso wie Fortgeschrittene, die neue Ideen für Wohnung, Garten oder Werkstatt sammeln möchten. Die App passt gut zu Menschen, die lieber erst lesen und vergleichen, bevor sie Material kaufen.
Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die ausschließlich eine kostenlose Sofortlösung für ein sehr enges Problem suchen. Wenn du nur wissen möchtest, wie ein einzelner Handgriff funktioniert, kann eine kurze Suche oder ein passendes Video schneller sein. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Quelle für Arbeiten verwenden, bei denen individuelle Sicherheits- oder Baufragen entscheidend sind.
Ein weiterer guter Anwendungsfall ist die gemeinsame Planung. Du kannst eine Idee zunächst allein prüfen und anschließend mit einer anderen Person besprechen, ob sie zum Raum und zum vorhandenen Werkzeug passt. Gerade bei Renovierungen verhindert dieser Zwischenschritt, dass man sich zu früh auf eine optisch ansprechende, aber unpraktische Lösung festlegt. Die App wird dadurch weniger zum bloßen Lesemedium und mehr zu einem Ausgangspunkt für eine konkrete Entscheidung.
Dass bereits über zehntausend Installationen erreicht wurden, passt zu diesem eher spezialisierten Profil. Die Anwendung richtet sich nicht an jeden Smartphone-Nutzer, sondern an eine klar erkennbare Gruppe mit Interesse an praktischen Projekten. Ihre Stärke ist genau diese thematische Ausrichtung. Wer mit Heimwerken nichts anfangen kann, wird kaum einen Grund finden, sie dauerhaft zu öffnen.
Mein Urteil nach der Nutzung
Ich sehe selbst ist der Mann ePaper als solide digitale Ergänzung für Menschen, die das Magazinformat mögen und ihre Projekte bewusster vorbereiten möchten. Besonders überzeugt mich die Fähigkeit, Inspiration und Planung miteinander zu verbinden. Die App drängt mich nicht dazu, sofort loszulegen, sondern kann einen sinnvolleren Ablauf fördern: Idee auswählen, Anleitung lesen, Aufwand prüfen und erst danach handeln.
Die Einschränkungen sollte man dabei offen einplanen. Das kostenlose Herunterladen bedeutet nicht, dass sämtliche Inhalte ohne Kauf verfügbar sind, und ein Smartphone ersetzt weder Papier noch praktische Erfahrung. Wer eine vollständig kostenlose Wissenssammlung, eine reine Videosammlung oder eine hochspezialisierte Problemlösung sucht, findet passendere Alternativen.
Für mich ist die Anwendung dann empfehlenswert, wenn du regelmäßig heimwerkst, digitale Ausgaben bequem findest und bereit bist, die Inhalte als Planungsgrundlage zu nutzen. Installiert werden kann sie kostenlos; die App ist für Android ab Version 8.0 ausgelegt und für alle Altersgruppen freigegeben. Der größte Gewinn entsteht nicht beim schnellen Durchblättern, sondern beim überlegten Übergang von einer Idee zu einem realistisch vorbereiteten Projekt.
Highlights
- Praktische Heimwerker-Anleitungen direkt auf Smartphone oder Tablet
- Ausgaben lassen sich bequem unterwegs und offline lesen
- Übersichtliche Navigation erleichtert das Finden bestimmter Themen
- Regelmäßige Tipps zu Reparaturen
- Renovierung und Gartenarbeiten
- Digitale Ausgabe spart Platz und reduziert Papierverbrauch
Einschränkungen
- Nicht alle Inhalte sind für Einsteiger ausführlich genug erklärt
- Komplexe Projekte erfordern zusätzliches Werkzeug und Vorkenntnisse
- Lesekomfort hängt stark von der Displaygröße des Geräts ab
- Einzelne Ausgaben oder Inhalte können kostenpflichtig sein
- Ohne laufende Aktualisierungen wirken manche Tipps schnell veraltet
Häufig gestellte Fragen
Was ist die App „selbst ist der Mann ePaper“ und welche Inhalte bietet sie?
Die App „selbst ist der Mann ePaper“ bietet digitale Ausgaben des beliebten Heimwerker-Magazins. Leser finden darin ausführliche Anleitungen, praktische Tipps zu Renovierung, Reparaturen, Garten und Möbelbau sowie Informationen zu Werkzeugen und Materialien. Die Inhalte sind übersichtlich aufbereitet und eignen sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Heimwerker, die Projekte bequem auf Smartphone oder Tablet nachlesen möchten.
Kann ich einzelne Ausgaben kaufen oder benötige ich ein Abonnement?
In der Regel können Nutzer digitale Ausgaben einzeln erwerben oder sich für ein Abonnement entscheiden, sofern diese Optionen im jeweiligen App-Store angeboten werden. Ein Abonnement ist besonders praktisch, wenn regelmäßig neue Ausgaben gelesen werden sollen. Vor dem Kauf sollten Sie die angezeigten Preise, Laufzeiten, Verlängerungsbedingungen und angebotenen Zahlungsmethoden genau prüfen, da diese je nach Plattform und aktuellem Angebot variieren können.
Kann ich die gekauften Ausgaben auch offline lesen?
Viele ePaper-Apps ermöglichen es, gekaufte Ausgaben nach dem Download ohne aktive Internetverbindung zu lesen. Das ist unterwegs besonders hilfreich, etwa im Keller, im Garten oder auf Reisen. Dafür muss die Ausgabe zunächst vollständig heruntergeladen werden. Je nach App-Version kann außerdem eine gelegentliche Internetverbindung erforderlich sein, um Käufe zu überprüfen, neue Inhalte zu laden oder das Benutzerkonto zu synchronisieren.
Auf welchen Geräten kann ich „selbst ist der Mann ePaper“ nutzen?
Die Anwendung ist für mobile Geräte gedacht und kann je nach verfügbarer Version auf Android-Smartphones und -Tablets sowie auf iPhone oder iPad genutzt werden. Für eine angenehme Leseerfahrung empfiehlt sich ein größeres Display, vor allem bei detaillierten Bauplänen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Prüfen Sie vor der Installation die Systemanforderungen im jeweiligen App-Store und achten Sie auf genügend freien Speicherplatz für heruntergeladene Ausgaben.
Was sollte ich vor dem Download und Kauf in Bezug auf Kosten und Datenschutz beachten?
Der Download der App kann kostenlos sein, während einzelne Magazine oder bestimmte Funktionen kostenpflichtig angeboten werden. Lesen Sie deshalb vor dem Kauf die Preisangaben und Hinweise zu In-App-Käufen sorgfältig. Außerdem kann die App für Kontoverwaltung, Käufe oder Synchronisierung personenbezogene Daten verarbeiten. Empfehlenswert ist, die Datenschutzinformationen sowie die Berechtigungen zu prüfen und nur die Zugriffe zu erlauben, die für die Nutzung tatsächlich erforderlich sind.







